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Die Geschichte des Gartens

Der Garten war in seiner frühesten Form eigentlich nur ein Bereich, welcher mit Dornengestrüpp umgeben war, um wilde Tiere fernzuhalten und die eigenen Haustiere zu schützen. Später wurde die Umzäunung dann ein Erdwall, der zudem auch Schutz vor Menschen bot sowie die Sonnenhitze milderte. In der Folgezeit wurde dann begonnen, innerhalb der Einfriedungen Gemüse und Blumen anzubauen, der Garten wurde zum kleinen privaten Zufluchtsort überall auf der Welt. Die einzelnen Gärten unterschieden sich nur durch das verschiedene Klima und die Lebensgewohnheiten in den einzelnen Regionen. Die ältesten Gärten stammen wohl aus den Jahren um 3000 v. Chr. Und sind aus Ägypten bekannt, sie wurden als Schutz vor der Sonne angelegt und waren meist ein quadratisches oder rechteckiges Bereich in dem auch das Wohnhaus stand. Man sagt, dass die alten Ägypter zahlreiche Arten von Heilkräutern, verschiedene Gemüsesorten und vordergründig auch Zwiebeln anbauten, da diese ein wichtiges Nahrungsmittel waren. Dieser Gartenstil verbreitete sich in den folgenden tausend Jahren in der ganzen islamischen Welt, so waren die persischen Paradiesgärten meist mit einer Mauer umgeben, in ihnen wuchsen Pfirsiche, Äpfel, Kirschen, Bananen, Datteln, Feigen und Oliven. Auch Blumen wie Lilien, Chrysanthemen, Narzissen und Rosen wurden kultiviert. Im 20. Jahrhundert wurden die großen Gärten zunehmend unwirtschaftlich, der Trend ging hin zu kleinen Gärten, deren Zahl sich stark vergrößert hat. Es wurden Gartenstädte geplant und gebaut, in denen jedes Haus seinen eigenen Garten besaß und der Garten wurde zum Lebensraum. Durch mehr Freizeit wurde das Interesse am Garten verstärkt, aber auch die wirtschaftliche Notwendigkeit an Nutzpflanzen spielt eine Rolle.


Im 18. Jahrhundert machten sich in England revolutionäre Ideen breit und die formalen Gärten wurden fast vollständig verdrängt und es entstanden großartig gestaltete Parkanlagen, alles Gartenkleinräumige wurde zunehmend unbedeutend. Eine sehr kunstvoll ersonnene Naturlandschaft entstand, aus Kanälen wurden geschwungene Seen und ein Eindruck großer Weite entstand, Bäume und Hecken wurden so gepflanzt, dass man die Grundstücksgrenze nicht erkannte. Diese englische Idee des landschaftlich gestalteten Gartens verbreitete sich schnell in ganz Europa und in vielen Gärten und Parks enstanden  kunstvoll angelegte engliche Stücke.

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